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HERMES

Die Schweizer Projektmanagement-Methode — umfassend erklärt.

HERMES ist der offene Projektmanagement-Standard des Bundes, weit verbreitet in Verwaltung und Wirtschaft. Hier finden Sie tiefe, neutrale Guides zu allen Aspekten der Methode.

Hinweis

HERMES ist ein offener Standard der Schweizer Bundesverwaltung und frei verfügbar. Diese Seiten erklären die Methode neutral und faktentreu — sie sind kein offizielles HERMES-Angebot. Die verbindliche Quelle ist die offizielle HERMES-Dokumentation des Bundes.

Struktur: Szenarien, Phasen & Module

HERMES-Szenarien

Das Szenario ist der erste und wichtigste Schritt jeder HERMES-Anwendung: Es bestimmt, welche Phasen, Module und Ergebnisse ein Projekt durchläuft. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie das passende Szenario finden.

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HERMES-Phasen

HERMES strukturiert Projekte in aufeinanderfolgende Phasen, die jeweils mit einem bewussten Entscheid abschliessen. Diese Phasenlogik ist das Rückgrat der Steuerbarkeit. Dieser Leitfaden erklärt sie im Detail.

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HERMES-Module

Module sind die Bausteine, aus denen HERMES-Szenarien zusammengesetzt sind. Sie machen die Methode flexibel und anpassbar. Dieser Leitfaden erklärt, wie Module funktionieren und wozu sie dienen.

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HERMES-Ergebnisse

HERMES denkt vom Ergebnis her: Die Methode legt fest, welche konkreten Ergebnisse an welchem Punkt vorliegen müssen. Dieser Leitfaden erklärt die Ergebnisorientierung und die Rolle der Vorlagen.

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HERMES-Initialisierung

In der Initialisierung wird entschieden, ob aus einer Idee ein Projekt wird. Sie ist die kürzeste HERMES-Phase und zugleich die mit der grössten Hebelwirkung auf Kosten, Termine und Erfolg.

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Der Projektauftrag in HERMES

Der Projektauftrag ist das Dokument, an dem sich ein HERMES-Projekt über seine gesamte Laufzeit messen lässt. Er hält fest, was erreicht werden soll, in welchem Rahmen — und wer dafür geradesteht.

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Die HERMES-Studie

Die Studie entscheidet, welche Lösung ein Projekt überhaupt verfolgt. Sie ist damit das folgenreichste Dokument der Initialisierung — und das, bei dem sich Abkürzungen am teuersten rächen.

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Praxis: Tailoring, Agil & Zertifizierung

HERMES agil

Das hartnäckigste Missverständnis über HERMES lautet, es sei rein plangetrieben. Tatsächlich erlaubt HERMES agiles Vorgehen ausdrücklich. Dieser Leitfaden zeigt, wie HERMES und Agilität zusammenpassen.

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HERMES-Zertifizierung

Wer HERMES professionell anwenden will, stösst auf die Zertifizierungen Foundation und Advanced. Dieser Leitfaden erklärt die beiden Stufen, ihre Zielgruppen und den Aufbau der Prüfungen.

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HERMES-Tailoring

Tailoring ist das Herzstück der HERMES-Anwendung: Es passt die Methode an das konkrete Projekt an. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sizing und Anpassung funktionieren und wie Sie das richtige Mass finden.

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HERMES im KMU einführen

HERMES gilt als Methode für grosse Verwaltungsprojekte — dabei profitieren auch KMU davon, wenn sie es schlank einsetzen. Dieser Leitfaden zeigt, wie kleinere Organisationen HERMES sinnvoll nutzen.

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HERMES bei IT-Beschaffungen

Die meisten IT-Vorhaben der öffentlichen Hand sind keine Eigenentwicklungen, sondern Beschaffungen. HERMES bildet diesen Projekttyp mit einem eigenen Ablauf ab — und verbindet ihn mit den Regeln des Beschaffungsrechts.

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HERMES online

HERMES ist ein offener Standard: Methodenhandbuch, Szenarien und Vorlagen sind frei zugänglich. Wer die offiziellen Hilfsmittel kennt, spart sich viel Aufbauarbeit — und weiss, wo sie ergänzt werden müssen.

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HERMES-Checkliste

HERMES ist umfangreich. Für den Start braucht es aber keine vollständige Methodenkenntnis, sondern die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge. Diese Checkliste fasst sie zusammen.

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HERMES-Fehler vermeiden

HERMES scheitert selten an der Methode selbst, sondern an ihrer Anwendung. Die typischen Fehler wiederholen sich — und lassen sich mit wenigen Grundsätzen vermeiden.

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